Ich bin so reich, dass ich sogar arm sein kann.
Ich kann alles sein, was immer ich will, ohne dass ich je wirklich etwas bin von all dem.
Täuschend echt vermag ich alles zu inszenieren, so als wäre es wirklich wahr.
Aber am liebsten sind mir schließlich doch die Enttäuschungen.
Für die Freiheit gebe ich gerne alles hin was ohnehin nicht wirklich ist.
Und im Inneren jauchze ich dabei vor Glück.
Montag, 24. Mai 2010
Dienstag, 11. Mai 2010
Nichts Neues unter der Sonne
Donnerstag, 6. Mai 2010
Wie sollte es anders sein?
Ich wollte mich verirren.
Und ich wollte nicht verirrt bleiben.
Alles geschieht nur, weil ich es so sehr liebe, zu lieben.
Und ich wollte nicht verirrt bleiben.
Alles geschieht nur, weil ich es so sehr liebe, zu lieben.
Sonntag, 2. Mai 2010
Nicht wahr?!
Das Gefühl von Angst macht Angst!
Oder sorgt für Erleichterung!
Kommt ganz auf die Perspektive an.
Es kann ein deutlicher Hinweis sein, dass etwas nicht stimmt, oder es sorgt für die Erleichterung darüber, dass immer alles stimmt.
Je nachdem!
Wenn letzteres klar wird, empfiehlt sich die Angst wie ein galanter Ober.
Und schaut man ihr nach wie sie entschwindet, so zeigt sich:
Tatsächlich! Nichts dahinter!
Oder sorgt für Erleichterung!
Kommt ganz auf die Perspektive an.
Es kann ein deutlicher Hinweis sein, dass etwas nicht stimmt, oder es sorgt für die Erleichterung darüber, dass immer alles stimmt.
Je nachdem!
Wenn letzteres klar wird, empfiehlt sich die Angst wie ein galanter Ober.
Und schaut man ihr nach wie sie entschwindet, so zeigt sich:
Tatsächlich! Nichts dahinter!
Donnerstag, 29. April 2010
Das kann man auch mal so sehen!
Jeder bekommt immer seinen Willen!
Die meisten Menschen fürchten nur, dieser Wille sei nicht in Ordnung!
Die meisten Menschen fürchten nur, dieser Wille sei nicht in Ordnung!
Montag, 26. April 2010
So wie nie da gewesen!
Wenn ich morgen tot umfallen würde und keiner bekäme es jemals mit, das ist wahrlich eine faszinierende Vorstellung.
Kein Nachruf, keine Trauer, keine Erinnerung.
Einfach verschwunden, so wie nie da gewesen.
Echt lustig, dass mir diese Vorstellung nicht den geringsten Schrecken einjagen kann, im Gegenteil, sie ruft mich nur auf, zu leben.
Kein Nachruf, keine Trauer, keine Erinnerung.
Einfach verschwunden, so wie nie da gewesen.
Echt lustig, dass mir diese Vorstellung nicht den geringsten Schrecken einjagen kann, im Gegenteil, sie ruft mich nur auf, zu leben.
Samstag, 24. April 2010
Mittwoch, 21. April 2010
Wer will schon frei sein?
Nur wer die Wahrheit lieben kann, kann sie verstehen. Das ist aber erst möglich, wenn einem der Kampf, die Illusion als echt aufrecht zu erhalten, zu viel geworden ist.
Dann wird es leicht, das am meisten zu lieben, was vorher bekämpft wurde. Und weil das so ist, offenbart sich mit der neu entdeckten Liebe zur Wahrheit die Illusion als ein hochwürdiger Wegbegleiter, dem nichts als Dankbarkeit gebührt.
Dann wird es leicht, das am meisten zu lieben, was vorher bekämpft wurde. Und weil das so ist, offenbart sich mit der neu entdeckten Liebe zur Wahrheit die Illusion als ein hochwürdiger Wegbegleiter, dem nichts als Dankbarkeit gebührt.
Sonntag, 18. April 2010
Die Sehnsucht ist größer!
Ich erschuf eine Welt voller Wegweiser, die alle in die Irre führten. Aber wohin ich auch gelangte, die Sehnsucht sagte mir, hier bin ich nicht richtig. Und so zog ich weiter bis ich dort ankam, von wo ich gekommen war. Und ich sah: Alles nur ein Traum!
Donnerstag, 15. April 2010
Was ich nicht will, will ich auch!
Vieles will ich nur, um es nicht zu wollen!
Nur deshalb will ich es!
Ich will das Nicht-Wollen!
Nicht nur, aber auch!
Nur deshalb will ich es!
Ich will das Nicht-Wollen!
Nicht nur, aber auch!
Montag, 12. April 2010
Nichts als Liebe
Das Köstlichste, das mir je begegnet ist, ist die Wahrheit, zubereitet auf der Flamme verbrennender Unwahrheiten.
Freitag, 9. April 2010
Dienstag, 6. April 2010
Freitag, 2. April 2010
Am hellen Strand
Ich ging entlang am hellen Strand,
das Meer dort vor mir endlos weit.
Hinter mir verlor’ne Zeit,
die mir bis zum Halse stand.
Vorbei, einst war’s ein Schreckgespinst,
das mir an die Nieren ging,
weil mein Herz an Sachen hing,
die man pries, komm, du gewinnst,
doch am End war nichts als heiße Luft,
nur Versprechen völlig leer,
für sie zu rackern, das war schwer,
und immer größer wurd die Kluft
zwischen dem, was ich erlebte
und dann dem, was ich ersehnte.
Und das, woran ich mich gewöhnte,
war nur Kampf, von dem mein Herz erbebte.
Vorbei, was bin ich schließlich froh,
dass alles, was mir wichtig schien,
verloren ging, denn oh, was habe ich geschrien,
ich suchte Gold und fand nur Stroh.
Doch dieses kam mir gerade recht,
um alles zu verbrennen,
und dann fort zu rennen
von all dem, was ist nicht echt.
Und so kam es, dass ich steh,
hier an diesem hellen Strand,
alles, was ich schließlich fand,
war der Verlust vom Weh.
das Meer dort vor mir endlos weit.
Hinter mir verlor’ne Zeit,
die mir bis zum Halse stand.
Vorbei, einst war’s ein Schreckgespinst,
das mir an die Nieren ging,
weil mein Herz an Sachen hing,
die man pries, komm, du gewinnst,
doch am End war nichts als heiße Luft,
nur Versprechen völlig leer,
für sie zu rackern, das war schwer,
und immer größer wurd die Kluft
zwischen dem, was ich erlebte
und dann dem, was ich ersehnte.
Und das, woran ich mich gewöhnte,
war nur Kampf, von dem mein Herz erbebte.
Vorbei, was bin ich schließlich froh,
dass alles, was mir wichtig schien,
verloren ging, denn oh, was habe ich geschrien,
ich suchte Gold und fand nur Stroh.
Doch dieses kam mir gerade recht,
um alles zu verbrennen,
und dann fort zu rennen
von all dem, was ist nicht echt.
Und so kam es, dass ich steh,
hier an diesem hellen Strand,
alles, was ich schließlich fand,
war der Verlust vom Weh.
Montag, 29. März 2010
Blamage
Die Angst vor einer Blamage fordert jede Menge Energie und verstärkt dabei nur die Wahrscheinlichkeit, sich zu blamieren.
Blamieren kann sich nur der, der die Blamage als Blamage bewertet.
Blamieren kann sich nur der, der die Blamage als Blamage bewertet.
Freitag, 26. März 2010
Reagieren oder nicht?
Wer auf die Angst reagiert, etwas zu verpassen, bekommt meist etwas verpasst, das ihm gar nicht passt!
Dienstag, 23. März 2010
Doppeldeutigkeit
Hingabe!
Welch doppeldeutiger Begriff!
Es gab Zeiten, da habe ich mir gewünscht, ich könnte mich einfach hingeben und das mitmachen, was man von mir verlangt.
Das tun, was man mir sagt.
Kein Widerstand gegen irgendwelche Anweisungen.
Wenn der Chef Überstunden fordert, gebe ich sie ihm.
Wenn die Frau beim Shoppen Unterstützung möchte, gehe ich mit.
Wenn die Familie nach mir ruft, dann komme ich und helfe.
Wenn Freunde Geselligkeit wollen, mache ich mich auf den Weg.
Es hat nicht funktioniert!
Da war immer dieser Rebell, der einen Strich durch die Rechnung gemacht hat!
Nichts mit Hingabe!
Es sei denn, damit aufzuhören, diesen Rebell in Zweifel zu ziehen!
Denn er ist nicht zu kontrollieren!
Er muss genau so sein, unbändig verliebt in die Freiheit.
Nicht tot zu kriegen!
Er liebt es zu spielen und alles, was ihm dieses versagt, bekommt seine Beißerchen zu sehen.
Rebell?
Welch doppeldeutiger Begriff!
Letztens habe ich mich aufregen müssen wegen einer Kleinigkeit. Und man könnte meinen, es sei der Rebell gewesen, der sich da über Kinkerlitzchen mokiert hat.
Nein, der Rebell sagt nur, dass es da gar kein Problem gibt, und das bringt den Sicherheitsfanatiker auf die Palme!
Der Rebell steht einfach nur für die Funktionstüchtigkeit des Universums.
Diese lässt sich nicht beeinflussen, das Spiel läuft unbeirrlich nach seinen Regeln ab.
Alles, was sich der Liebe immer und immer wieder (scheinbar) in den Weg stellt, wird verschlungen wie Nahrung, um das Leben zu erhalten.
Welch doppeldeutiger Begriff!
Es gab Zeiten, da habe ich mir gewünscht, ich könnte mich einfach hingeben und das mitmachen, was man von mir verlangt.
Das tun, was man mir sagt.
Kein Widerstand gegen irgendwelche Anweisungen.
Wenn der Chef Überstunden fordert, gebe ich sie ihm.
Wenn die Frau beim Shoppen Unterstützung möchte, gehe ich mit.
Wenn die Familie nach mir ruft, dann komme ich und helfe.
Wenn Freunde Geselligkeit wollen, mache ich mich auf den Weg.
Es hat nicht funktioniert!
Da war immer dieser Rebell, der einen Strich durch die Rechnung gemacht hat!
Nichts mit Hingabe!
Es sei denn, damit aufzuhören, diesen Rebell in Zweifel zu ziehen!
Denn er ist nicht zu kontrollieren!
Er muss genau so sein, unbändig verliebt in die Freiheit.
Nicht tot zu kriegen!
Er liebt es zu spielen und alles, was ihm dieses versagt, bekommt seine Beißerchen zu sehen.
Rebell?
Welch doppeldeutiger Begriff!
Letztens habe ich mich aufregen müssen wegen einer Kleinigkeit. Und man könnte meinen, es sei der Rebell gewesen, der sich da über Kinkerlitzchen mokiert hat.
Nein, der Rebell sagt nur, dass es da gar kein Problem gibt, und das bringt den Sicherheitsfanatiker auf die Palme!
Der Rebell steht einfach nur für die Funktionstüchtigkeit des Universums.
Diese lässt sich nicht beeinflussen, das Spiel läuft unbeirrlich nach seinen Regeln ab.
Alles, was sich der Liebe immer und immer wieder (scheinbar) in den Weg stellt, wird verschlungen wie Nahrung, um das Leben zu erhalten.
Donnerstag, 18. März 2010
Erfolg blendet!
Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr als dass ein Erfolgreicher in den "Himmel" kommt.
(Erfolgreich in dem Sinne, dass jemand an seinem Erfolg hängt, sich etwas darauf einbildet).
(Erfolgreich in dem Sinne, dass jemand an seinem Erfolg hängt, sich etwas darauf einbildet).
Montag, 15. März 2010
Alles im Fluss oder auch nicht!
Ob im Leben alles leicht von der Hand geht oder alles blockiert ist. Beides ist eine Segnung, für die man dankbar sein kann, denn es ist mit Sicherheit das Beste für einen.
Es ist nur der Glaube, dass es besser wäre, wenn etwas schneller oder anders vonstatten ginge, der im Inneren Unfrieden stiftet.
Es ist nur der Glaube, dass es besser wäre, wenn etwas schneller oder anders vonstatten ginge, der im Inneren Unfrieden stiftet.
Freitag, 12. März 2010
Wolke 7 (Cloud 9)
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